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...::Rijeka und sein Hafen:.

 
Die bedeutendste Hafenstadt Kroatiens und der wichtigste Verkehrsknotenpunkt der östlichen Adria und des Kvarner Golfs wird von den meisten Touristen nur als Hindernis auf ihrem Weg zum Urlaubsort wahrgenommen. Doch wer zum Beispiel mal die Wartezeit auf die Fähre zu einem

 

Bummel durchs Zentrum genutzt hat wird feststellen, dass in der Industriestadt durchaus Kultur zu Hause ist und es einige nette Flecken zum Aus- und Spazierengehen gibt.

...::Informationen zu dem Ferienort Rijeka in Kroatien:.

Rijeka ist mit 200.000 Einwohnern die drittgrößte Stadt Kroatiens, sein bedeutendster Hafen mit großer Schiffswerft und einer Raffinerie und außerdem wichtiger Knotenpunkt für den Transitverkehr. Ein großer Teil des Autoverkehrs an die nördliche Küste quält sich direkt durch das Zentrum, and der Durchfahrende bekommt in erster Linie Hochhäuser und Industrie zu Gesicht. Zunächst also keine Stadt, die zu einem Ferienaufenthalt reizt. Wer allerdings einmal die Hauptverkehrsachsen  verlässt, kann auch Anderes kennen lernen, etwa die kleine geschäftige Altstadt und hoch droben das Kastell Trsat. Zu Römerzeit hieß der Ort Tarsatica und war der wichtigste Stützpunkt zum Schutz der Straßen von Targastum (Triest) nach Senj.  Ab dem 13. Jahrhundert - damals kroatisch - tauchte erstmals der Name Rijeka (= Fluss) auf. Gebräuchlicher war allerdings vom Mittelalter ab bis nach dem Zweiten Weltkrieg der italienische Name Fiume. So steht es auch heute noch auf den Verkehrsschildern um Triest.

Ende des 15. Jahrhunderts kam Rijeka durch Kauf unter die Herrschaft der Habsburger und gehörte in den folgenden drei Jahrhunderten unter dem Namen St. Veit am Flaum mit kurzen Unterbrechungen, u.a. durch Napoleon, zur Donaumonarchie und wurde dessen Seehafen. Mit der Fertigstellung der Eisenbahnverbindung mit Wien begann ein rasanter Aufschwung. Aus dieser Zeit am Ende des 19. Jahrhunderts stammen noch viele der Prachtbauten rund um den Korzo und den Hafen. 1918 wurde die Stadt Teil des neu geschaffenen jugoslawischen Königreiches, war aber größtenteils von Italienern bewohnt und noch von der italienischen Armee besetzt, die einem Alliiertenkommando aus Italienern, Amerikanern, Franzosen und Briten  unterstand. Am 12. September 1919 löste der italienische Dichter, Frauenheld,

 

 

Morphinist, Rittmeister und Flieger Gabriele d'Annunzio (1863 - 1938) den Besitzanspruch Italiens ohne Beteiligung der Regierung ein, indem er Fiume mit einem Freikorps einnahm. In der Stadt wurde nichts mehr produziert, es wurde gelebt und geliebt, versorgen ließ mann sich von Sympathisanten und vom Roten Kreuz und Gabriele verkündete im Delirium eine geradezu spiritistisch anmutende neue Verfassung. Die sich chaotisch verselbstständigenden Zustände konnte die italienische Regierung gegenüber den Alliierten nicht vertreten. Italien verhandelte »D'A« vorbei mit Kroaten und Slowenen. Im Vertrag von Rapallo vom 12. November 1920 wurde Istrien Italien zugesprochen und Fiume zur »freien Stadt« erklärt. Nachdem der italienische Senat den Vertrag am 17. Dezember 1920 ratifiziert htte, wurde D'A. zur sofortigen Räumung Fiumes aufgefordert. Des Schlachtschiff »Andrea Doris« unterstrich das Ultimatum am 2. Weihnachtstag durch einen gezielten Schuss in seine Suite im früheren Gouverneurspalast. An Silvester gaben die Fiumer auf; denn was galt es noch zu kämpfen, Fiume war ja »Freie Stadt«. Zwei Jahre später nahm d'Annunzio die Stadt erneut ein. Sie wurde daraufhin 1924 im Vertrag von Rom Italien zugesprochen. D'Annunzio sah in dem italienischen Faschisten Mussolini trotz einiger Differenzen  den Erfüller seiner schwärmerischen nationalistischen Ideen und diente diesem als Vorbild - den Duce gab es zweimal. In Fiume wurden die Rituale eingeübt, die Europa in den spanischen Bürgerkrieg und den Zweiten Weltkrieg trieben: der Faschismus wurde hier geboren. Die Jugoslawen konnten nur Susak, den Teil südlich des Rjecina-Baches, weiter zum Hafen ausbauen. Durch Volksentscheid wurden Fiume und Susak nach dem Krieg wieder zu Rijeka vereinigt, das seit 1945 zu Jugoslawien gehörte und einen unerhörten Aufschwung erlebte.

...::Informationen rund um die Stadt Rijeka:.

Auf einer Anhöhe elf Kilometer nordwestlich von Rijeka liegt ein historisch besonderer Ort: Küste. Die Menschen dort haben über die Jahrhunderte hinweg für ihre Eigenständigkeit gekämpft. Die Legende erzählt, daß sie den venezianischen Stadtkapitän Morelli im Stadtbrunnen am Lukovinaplatz ersäuften, als dieser zehn Prozent Agrarsteuer auf alle landwirtschaftlichen Produkte eintreiben wollte. Und sie gaben sich ihre eigene Verfassung, und zwar in ihrem lokalen Dialekt, nicht in der offiziellen Amtssprache Latein. Eine Bug thront stolz auf der Anhöhe der Ortschaft. Von Rijeka in Richtung Süden kommt man zur fjordähnlichen Bakarski-Zaliv-Bucht. Auf der rechten Seite liegt tief unten der Ort Bakar, der sich nicht als klassischer Badeort präsentiert. Anlagen der Erz-und Ölindustrie (oder Reste davon) bestimmen das Bild. Dabei hatte der Ort Ende der 60er Jahre durchaus eine Perspektive als Fremdenverkehrsort. Doch nach der jugoslawischen Planwirtschaft wunde hier eine Kokerei und eine Erdölraffinerie errichtet. Titos späte Rache, so munkeln die Bakarer. Der spätere Staatschef sei in den 20er Jahren in einer Zelle des Rathauses kurz gefangen gewesen.

Die Kokerei blies jahrelang ungefiltert Schadstoffe in die Luft, die Umweltbelastung war enorm. Die Anlagen wurden nach dem Ende des sozialistischen Staats abgerissen, der Ort von Arbeitslosigkeit gebeutelt. Dabei war Bakar im 19. Jahrhundert ein blühender Handelshafen gewesen. Es gab Welten und eine Seeverkehrsschule. Tausende von Seeleuten haben sich hier ihr grundlegendes Wissen über die Nautik und über für die Seefahrt unabdingbaren Maschinenbau erworben. Dominantestes historisches Denkmal ist das 1530 erbaute Kastell des Fürstengeschlechts der Frankopanen. Es steht auf dem höchsten Punkt des alten Ortes und lohnt durchaus einen Spaziergang. Der Ort war einst Mittelpunkt der Fischerei. Doch die Überfischung der Adria bereitete dem Thunfischhandel ein jähes Ende. Noch heute sind im Osten der Bucht zwei oder drei so genannte Tuner, sonderbare Beobachtungsstände der Fischer, zu sehen. Auf denen saßen früher die Fischer, um den Augenblick zu erspähen, wenn eine größere Gruppe von Fischen in der Bucht auftauchte. Dann versperrten sie die Bucht - und den Fischen jeden Fluchtweg. Am Ende der Bucht von Bakar im Kanal von Vinodol liegt die Hafenstadt Kraljevica. Der Ort hat heute etwa 300 Einwohner und seine Geschichte ist eng mit der der Frankopanen verknüpft, die hier im 17. Jahrhundert ein Schloß errichteten.

Seit dem Anschluß an die Karolingische Straße (Karlovac-Bakar-Rijeka) im 18. Jahrhundert bis zur zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts war die Stadt ein wichtiges Hafen- und Seefahrtszentrum. Bereits Ende des 17. Jahrhunderts besaß Kraljevica eine Werft und in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde sie zur Wiege des Schiffbaus an der Adria. In den Jahren 1925 und 1926 arbeitete der Schlosser Josip Broz Tito auf dieser Werft. Später wurde die Werft rech ihm Tito-Werft genannt. Der Fremdenverkehr begann hier bereits Ende des 19. Jahrhunderts mit Gästen aus Wien und der Ort Ist heute auch als Badeort mit Ferienhäusern und Hotels bekannt - trotz der gegenüberliegenden Erdölraffiniere, die nicht ganz ins Urlaubsfoto paßt. Von hier aus geht es entweder weiter Richtung Süden nach Senj oder auf die Insel Krk.

...::Die Insel Krk:.

Die größte adriatische Insel Krk ist im Norden eher kahl, an der Westseite grün. Im Südwesten dominieren immergrüne Steineichen. Angebaut werden hauptsächlich Wein, Oliven und Mais. Die touristische Infrastruktur der Insel ist hervorragend, dementsprechend voll sind Hotels und Campingplätze in den Sommermonaten. Doch die Insel hat auch einsame Dörfer. Bergland, felsige Steilküsten und flache Badebuchten zu bieten. Wer Ruhe und Erholung sucht, sollte dennoch die touristischen Zentren zur Hochsaison meiden. Das erste größere Städtchen auf der Insel ist Omisalj im Norden der Insel, auf den ersten Blick nicht sehr einladend: eine Ölverladestation und ein Flughafen. Wer sich davon nicht abschrecken läßt, für den lohnt ein Besuch der Altstadt, die auf das 12. Jahrhundert zurückgeht. Schattige Eckchen laden zur Rast ein. In der Maria-Himmelfahrt-Kirche überraschen die Ornamente, der Altar aus dem 15. Jahrhundert und glagolithische Inschriften. Sechs Kilometer weiter kommt die Abzweigung nach Njivice, eines der touristischen Zentren der Insel: Badebucht an Badebucht.

Von hier führt ein vier Kilometer langer Fußweg nach Malinska, in einen Badeort in einer von Ostwinden geschützten Bucht. Von hier aus Richtung Osten gelangt man nach Dobrinj. dein ältesten Darf der Insel, das inmitten von Kastanien- und Feigenbäumen liegt. In der Stefanskirche begeistert die Altarwand aus dem frühen 17. Jahrhundert. Richtung Süden gabelt sich die Straße nach ein paar Kilometern: entweder fährt man nach Valbiska, von wo aus die Fähre nach Cres übersetzt. Geradeaus weiter gelangt man in die Stadt Krk.

 
Die Offizielle Internetseite der Stadt  Rijeka 
 

 

 

   
 

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