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...:: Dubrovnik :. Kroatisches Athen – Perle des slawischen Südens- schönste Stadt der Adria

 

"Diejenigen, die das Paradies auf Erden suchen, sollen nach Dubrovnik kommen."             

                            

George Bernard Shaw

 

 

...::Dubrovnik in Kroatien:.

„Kroatisches Athen – Perle des slawischen Südens- schönste Stadt der Adria“, es gibt kaum einen Superlativ, den Dichtung und Reiseliteratur noch nicht für die in der Tat faszinierendste und beeindruckendeste Stadt Kroatiens ersonnen haben. Der berühmteste irische Dichter George Bernard Shaw (1856-1950) sagte nach einem Aufenthalt in Dubrovnik:“ Diejenigen, die das Paradies auf Erden suchen, sollten nach Dubrovnik kommen.“ Mit der rationalen Objektivität des frühen 21. Jahrhundert betrachtet, sollte man sich vom überschwänglichen Gebrauch der Begriffe „Paradies“  und „Perle“ etwas distanzieren, doch selbst der nüchternste und sachlichste Besucher der Stadt wird sich dem Zauber dieses wundervollen, lebendigen Relikts früherer Jahrhunderte nicht entziehen können. Würde plötzlich am Hafen eine venezianische Gondel mit leibhaftigen Dogen anlegen- kaum jemand würde erstaunt das Haupt heben, sondern diese wundersame Auferstehung der Geschichte ebenso gelassen hinnehmen wie das flatternde Flügelschlagen der Tauben am Strand.

Die ringsum begehbaren Stadtmauern, eine grandiose frühneuzeitliche Szenerie der Stadtarchitektur, die unmittelbare Meereslage und das mildeste Klima der kroatische Adria mit teilweise subtropischen Vegetation im Umland ziehen alljährlich Hunderttausende von begeisterten Besuchern an. Dubrovnik (59.500 Einwohner) wurde 1980 komplett unter UNESCO-Denkmalschutz gestellt, was serbische Artilleristen in Bürgerkrieg (1991-95) nicht von der Meinung abhielt, die Stadt gehöre unter die Meeresoberfläche. Einige Hinweistafeln erinnern an die Zerstörungen, ansonsten würde nur der aufmerksamste Beobachter noch hir und da ein paar kleine Restschäden entdecken. Seit 1996 wurde aufopferungsvolle Wiederaufbauarbeit geleistet, so dass das Kronjuwel Dalmatiens wie gewohnt im Glanz früherer Jahrhunderte Erstrahlt. 

 

 

...::Die Stadtgeschichte von Dubrovnik:.

Die Entstehung der Stadt verliert sich im trüben Verlauf der Geschichte, Legenden verflechten sich mit historischen Tatsachen, Niederschriften aus dieser zeit gibt es nicht. Mit der Völkerwanderung und den Richtung Meer vordringenden Slawen des 7.Jh. beginnt die belegbare Geschichte der Stadt. Die Siedler bewohnten die kleine, heute von den Altstadtmauern umgebene Insel Lauza (Rausa), was „Ragusa“, den alten Namen Dubrovniks, erklärt. Fast zugleich (soweit nachweisbar) wurde am Fuß des Berges Srd in unmittelbarer Nähe die Siedlung Dubrava („Eichenwald“) gegründet, was zum einen auf den einstigen Bewuchs, zum anderen auf die Herkunft des Namens Dubrovnik (seit 1918) verweist.

Beide Siedlungen schienen zu kooperieren und auch zu florieren und entwickelten sich zusammen rasch zu einer bedeutenden Seehandelsstation mit weitgehender Autonomie unter byzantinischer Oberhoheit (8.-10. Jh.). Die Folgen der drei Jahrhunderte waren von einem stetigen Streben Venedigs geprägt, die prosperierende Metropole auf der anderen Adriaseite zu kontrollieren, was aber nur zeitweilig (1205-1358 gelang. Nach dem Frieden von Zadar blieb Ragusa von 1358 bis 1526 unabhängige Freistadt unter nominell kroatisch-ungarischer Oberhoheit.

In der Zeit vom 14. bis zum frühen 17.Jh. erfolgte die größte Blüte und weiteste geografische Ausdehnung der Republik Ragusa: die Halbinsel Peljesac, die Insel Lastovo und Mlejt und der Küstenstreifen gut 50 Kilometer nördlich und südlich von Ragusa gehörten zum freien Staatsgebiet, während Restdalmatien wie auch Cattaro (heutige montenegrinische Küste südlich der kroatischen Grenze) an Venedig viel. So entwickelten sich Freigeist und kulturelle Eigenständigkeit inmitten des italo-venezianischen geprägten Territoriums. Im 16. Jh. gab es diplomatische Vertretungen in allen Herren Länder sowie wichtige Friedensabkommen mit den Türken, die große teile Südosteuropas besetzten oder bedrohten.

Während aber die frühe Neuzeit eine Forcierung des interkontinentalen Seehandels (Seewege nach Amerika und Asien) für die führenden Nationen mit sich brachte, schlief der Seehandel der Ragusa allmählich ein. Einhergehende mit dem finanziell belastenden Erdbeben von 1667, welches weite teile der Stadt zerstörte, kam es zu einem drastischen Niedergang im17. und 18.Jh. Eine Verwahrlosung und das „Lotterleben“ des Adels auch pest und Stadtbrände hatten schon zuvor ihr Übriges getan.

Somit war die Festung Ragusa für die Truppen Napoleon Bonapartes, der die Republik Ragusa 1808 auflöste, leicht zu erobern. Mit seinem Abgesang (Wiener Kongress 1815) begann die Habsburger Phase, während derer zwar ein früher Tourismus unter dem neuen Namen „Dubrovnik“ einsetzte, Wirtschaft und Handel jedoch nach Rijeka verlagert wurden.

Nach dem zweiten Weltkrieg und mit der Suche europäischer Reisender nach malerischen, historischen authentischen Zielen setzte im sozialistischen Jugoslawien ein Boom ein, der – trotz aller Malaisen währende des Bürgerkrieges – bis heute ungebrochen andauert. Eine Autofreie Altstadt, ein naher Flughafen sowie ein breites Angebot an touristischer Infrastruktur machen Dubrovnik zu einem lohnenswertesten Reiseziel in Süddalmatien.

 
Die Offizielle Internetseite der Stadt  Dubrovnik
Dubrovnik Airport Dubrovnik Airport
 

 

 

   
 

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